Geboren am 2. März 1932 in Luzern. Bis zum
4ten Lebensjahr wohnte er in Stansstad wo er mit 2 Jahren seinen Vater
verlor. Es folgten, infolge Erkrankung der Mutter, verschiedene Jahre in
Kinderheimen in Stans, Menzingen und Davos. Zurück ins Bürgerheim Stans und
anschliessend bis zum Schulende folgten dann seine schönsten Jugendjahre bei
der Familie Peter Imboden - Christen in der Risismühle in Stans.
Die Lehrzeit und Berufsschulen absolvierte
er in Rain LU und Wislikofen AG. Nach Abschluss der Lehrzeit fand er zuerst
keine Arbeit auf dem Beruf und so arbeitete er 3 1/2 Jahre in der Glasfabrik
Siegwart in Hergiswil und betrieb im Pachtverhältnis die ehemalige Gärtnerei
des Grossvaters in Stansstad. Mit 20 Jahren verlegten seine Mutter und er
den Wohnsitz von der Kniri in Stans, wieder zurück nach Stansstad.
Es folgten 1955, 30 Jahre als
Betriebsgärtner und Wächter in den PILATUS - FLUGZEUGWERKEN in Stans, bis
zur vorzeitigen Pensionierung 1985, infolge Invalidität.
Ab 1962 war er bei den Nidwaldner
Wanderwegen Ortsvertreter der Gemeinde Stansstad und ab 1966 bis 1978
technischer Leiter der NWW. 17 km Wanderwege waren damals markiert. 1978
konnte er an den neuen technischen Leiter Emil Saxer, 530 markierte
Wanderwege in Nidwalden übergeben. Im weiterem durfte er mit Freude über 20
Radiowanderungen imKanton Nidwalden mit bis zu 1002 Teilnehmern
organisieren. Bis 1992 war er zudem Mitglied des grossen Vorstandes der SAW.
Ehrenmitglied der NWW, Sowie Mitglied der OWW.
Weitere Vereinstätigkeiten: 10 Jahre
Samariterverein Stans, 10 Jahre KAB Stansstad, Initiant der Dorfkilbi,
Stansstad. Präsident der PRO STANSSTAD, EXOTIS NW, Erbauer des ersten
Kinderspielplatzes in Stansstad, der Voliere Stansstad, Gründungspräsident
des Tierschutzvereins NW. Initiant des Theatervereins Stansstad, sowie
Organisator diverser Ausstellungen im Kanton NW, OW und Luzern
Nach der infolge Invalidität frühzeitigen
Pensionierung, begann er mit dem Schreiben von Büchern, Chroniken,
Wanderführern usw. Über die Geschichte Nidwaldens, aus der Sicht wie Sie
gerne von Laien gelesen werden.
Mit 60 Jahren wurde ihm von seiner Familie
der erste Computer geschenkt, im folgten 3 andere, da diese immer zu klein
wurden.
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weitere Bücher wären praktisch bereit, aber es stehen keine Finanzen zur
Verfügung.
Mit rund vierzigtausend Franken pro Buch,
könnten diese realisiert werden, da alles ohne ein Entgelt. geschrieben
wird.
100 Ordner mit Unterlagen wurden für weitere
Geschichtsinteressierte und für spätere Forscher dem Staatsarchiv übergeben.